Kreta
Die
größte Insel Griechenlands und
fünftgrößte Insel des Mittelmeers erstreckt sich über 260 Kilometer von West nach Ost und über 60 Kilometer vom Norden bis in den Süden. Die Küste erstreckt sich über eine Distanz von
1000 Kilometern. Besonders für Badebegeisterte, Wanderer und Naturfreunde ist Kreta eine ausgezeichnete Urlaubsinsel.
Die Nordküste von Kreta zeichnet sich durch ein eher
mildes und
mediterranes Klima aus. Dort findet man auch die meisten Orte und Häfen, die alle touristisch sehr erschlossen sind. Die Südküste von Kreta hat hingegen fast afrikanisches Klima und ist deutlich zurückhaltender.
Wobei das Binnenland auf Kreta von Gebirgsmassiven mit Höhen von über
2400 Metern geprägt ist, stößt man an der Küste auf die verschiedensten Gegebenheiten wie Steilküsten und großzügige Küstenebenen sowie weite Kies- und Sandstrände die zu langen Spaziergängen einladen. Einen ganz besonderen Reiz haben die
kleinen Buchten, die vereinzelt an der Küste zu finden sind.
Da das Leben auf Kreta besonders in den Küstenregionen immer mehr vom Tourismus dominiert wird, zieht es die wahren Kreta-Freunde in die Berge. Dort findet man noch
unberührte Natur vor, welche nicht durch unzählige Hotels oder Appartements zum Negativen verändert wurde. Hier fühlt man sich um einige Jahre in der Zeit zurückgesetzt und stößt auf die
uneingeschränkte Gastfreundschaft der Einheimischen. Besonders in den Kaffeehäusern kommt man leicht miteinander ins Gespräch.
Wer Kreta
"pur" erleben möchte sollte sich viel Zeit nehmen und auf eigene Faust die Bergdörfer und die Umgebung im Hinterland erkunden - entfernt vom Massentourismus kann man so das
alltägliche Leben auf Kreta kennenlernen.